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FAQs

VOR-Tarif ab 6. Juli

Nein, bei einer entsprechenden Strecke sind Stadtverkehre automatisch mit dabei (z.B. Wien – Krems, Stadtverkehr Krems ist dabei).

Menschen ab 62 Jahren gegen Vorlage der ÖBB Vorteilscard Senior oder der Österreichcard Senior der ÖBB. Auf Verkehrsmitteln der Wiener Linien gilt als Berechtigungsnachweis auch ein Lichtbildausweis, aus dem das Geburtsdatum hervorgeht. Das Ermäßigungsausmaß beträgt 40% gegenüber dem Vollpreis zum VOR-Tarif.

Mit der Umstellung auf das neue Tarifsystem kann der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) endlich bei Einzelfahrscheinen und Tageskarten durchgängige Senioren-Ermäßigungen im Verbundtarif anbieten. Diese Tickets sind nun um rund 40% vergünstigt. Damit haben Senioren – aber auch Menschen mit Behinderung oder Blinde – erstmals die Möglichkeit, im gesamten Verbundgebiet (Wien, Niederösterreich, Burgenland) alle Öffentlichen Verkehrsmittel inkl. Umstiege mit EINER vergünstigten Fahrkarte zu nutzen. 

Um einen einheitlichen Zugang zu ermäßigten VOR-Seniorentickets zu gewährleisten, wurde die ÖBB-VORTEILSCARD Senior bzw. die Österreichcard Senior der ÖBB als Ermäßigungsausweis definiert. 

Der Grund für diese Entscheidung liegt darin, dass die VC Senior verbundweit leicht verfügbar ist. Bisher haben Linienbetreiber - vor allem im Regionalbusbereich - eigene Ausweise zu unterschiedlichen Preisen für das jeweilige Unternehmen ausgegeben, eine wechselseitige Anerkenntnis gab es nicht. Dieser Zustand konnte mit der jetzigen Lösung bereinigt werden. 

Die Ausgabe eines einzelnen Seniorentickets ausschließlich für Wien ist am Automaten nicht möglich, ein solches gibt es im Wiener Sortiment nicht. Allerdings haben sich die Verbundpartner darauf verständigt, im überwiegenden Fall der durchgehenden Abfertigung die Seniorenermäßigung auch für Wien anzubieten. 

Zeitkarten sind gegenüber dem Einzelfahrpreis schon sehr stark ermäßigt, eine weitere Ermäßigung ist aus kommerziellen Gründen leider nicht möglich.

Blinde und hochgradig Sehbehinderte mit Österreichischem Behindertenpass, wenn eine verminderte Erwerbsfähigkeit von mind. 70% vermerkt ist oder der Vermerk „Der Inhaber/die Inhaberin des Passes kann die Fahrpreisermäßigung nach dem Bundesbehindertengesetz in Anspruch nehmen“ angebracht ist.

Eine Begleitperson und/oder ein Assistenzhund der blinden Person wird/werden unent­geltlich befördert.

Behinderte erhalten Einzelkarten und Tageskarten zum ermäßigten Fahrpreis mit dem Österreichischen Behindertenpass, wenn eine verminderte Erwerbsfähigkeit von mind. 70% vermerkt ist oder der Vermerk „Der Inhaber/die Inhaberin des Passes kann die Fahrpreisermäßigung nach dem Bundesbehindertengesetz in Anspruch nehmen“ angebracht ist.

Eine Begleitperson wird unent­geltlich befördert, wenn im Behindertenpass der Vermerk „Der Inhaber des Passes bedarf einer Begleitperson“ eingetragen ist

Ein Assistenzhund wird ebenfalls unentgeltlich befördert, wenn dieser im Behindertenpass des Reisenden eingetragen ist.

Schwerkriegsbeschädigte deren Erwerbstätigkeit mindestens 70% gemindert ist, bzw. deren Begleiter und Führhunde werden in der Kernzone sowie im Ortslinienverkehr unentgeltlich befördert. Als Berechtigungs­nachweis gilt der Schwerkriegsbeschädigtenausweis. Eine Begleitperson und/oder ein Assistenz-Hund wird/werden unentgeltlich befördert. 

Zeitkarten für Wien Regionalverkehr, künftig auch Regionalbus in Wien inklusive. Bei Einzelkarten kein Unterschied.

Die allermeisten Kunden benötigen ihre Tickets für eine Kalenderwoche bzw. einen Kalendermonat. Ein zusätzliches Angebot für gleitende Zeitkarten würde das Angebot unnötig aufblähen und unübersichtlich machen.

Die bisherige Zonierung im VOR war für viele Fahrgäste, welche die große Ausdehnung von Zonen und deren Überlappungsbereichen in hohem Ausmaß nutzen konnten, ein preislicher Vorteil gegenüber jenen, die auch für sehr kurze Fahrten eine volle Zone bezahlen mussten oder sogar zwei Zonen bei Überschreiten einer Zonengrenze.

Die Einführung des neuen Streckentarifes bringt es mit sich, dass es auch keine Überlappungsbereiche oder Buskorridore von Zonen nach Wien mehr geben kann, welche bislang kostenlos von den benachbarten Zonen aus mitbenutzt werden konnten. Beim Übertritt der Stadtgrenze Wien kommt im neuen System stets der Tarif der Kernzone von 2,20€ (bzw. 1,40€ für SeniorInnen) hinzu, da innerhalb Wiens nicht streckenabhängig tarifiert werden kann.

 

Verschiedene Routen können zu verschiedenen Tageszeiten verkehrsüblich sein. Mit Einzel- und Tageskarten dürfen alle Routen genutzt werden, die der Routenplaner (z.B. auf www.vor.at) berechnet. Umwege sind nicht erlaubt, also darf man z.B. nicht von Baden über St. Pölten nach Mödling fahren.

Bestimmte Strecken werden zum VOR-Tarif verkauft, für bestimmte Strecken gilt der oberösterreichische bzw. steirische Verbundtarif. Die Auflistung gibt es im Anhang 2 der Tarifbestimmungen.

Im neuen, wesentlich größeren, Tarifgebiet ohne Zonen gibt es nicht mehr die Möglichkeit, nach einem Plan eine bestimmte Anzahl von Einheiten zu entwerten. Im ehemaligen VVNB gibt es keine Entwerter, auch in der Region im VOR werden sie 2017 abgebaut. Es stehen aber die zeitnahen Kaufmöglichkeiten über den VOR-Online-Ticketshop, die ÖBB-Ticket-App, den Buslenker, am Schalter oder bei Automaten zur Verfügung. 

Tickets mit einem späteren Gültigkeitsbeginn sind nicht an einen bestimmten Zug oder Kurs gebunden. Sollte zB eine Veranstaltung länger dauern, man einen früheren Zug nehmen wollen oder ein Anschluss verpasst wurde, dann kann das vorhandene Ticket bedenkenlos benützt werden. Kontrollorgane werden bei groben Abweichungen (zB Ticket für 8:00 Uhr ausgestellt, Fahrt wird am Nachmittag angetreten) eine Unregelmäßigkeit vermuten. Die Länge der Fahrtstrecke und der damit verbundene Zeitaufwand sind Indizien dafür, wie stark der Fahrtantritt vom ausgewählten Zeitpunkt abweichen kann.

VOR-Jahreskarte NEU

Da Ihr Ticket auch/ausschließlich in der Region Gültigkeit hat, ist künftig VOR Ihr Vertrags- und Ansprechpartner. Bezüglich der Gültigkeit Ihrer Jahreskarte in Wien ändert sich dabei nichts.

VOR und WL bereiten alle notwendigen Schritte für Sie vor und beraten Sie gerne. Durch den Vertragspartnerwechsel und das neue Ticket ist aber eine Neubestellung Ihrerseits erforderlich.

Geringe Preiserhöhung (bis ca. 7%)
VOR war bemüht, die Preise möglichst gleich zu halten. Durch den neuen Berechnungsmodus kann es aber in manchen Relationen zu geringen Preisschwankungen nach oben oder unten kommen.

Starke Preiserhöhung (ca. 8% und mehr)
Das neue System berechnet Fahrpreise aufgrund der Länge der verkehrsüblichen Strecken zwischen Start und Ziel. Dadurch ist das System fair und ausgewogen. Besonderheiten im alten System für gewisse Relationen gibt es nicht mehr, z.B. wenn ein Überlappungsbereich genutzt wurde, dadurch kommt es in einigen Fällen zu Verteuerungen.

Systembedingt kann es in einzelnen Fällen zu Preiserhöhungen gegenüber den derzeitigen Tickets kommen. Übersteigt dieser Betrag bei Jahreskarten € 120,00 pro Jahr, so übernimmt VOR im ersten Vertragsjahr 100%, im zweiten Vertragsjahr 50% der über € 120,00 (Preisbasis: März 2016) hinausgehenden Mehrkosten. Voraussetzung ist, dass zum Zeitpunkt der Tarifumstellung ein aufrechtes Vertragsverhältnis besteht bzw. bestand.

Zur Inanspruchnahme muss ein Abfederungs-Formular (verfügbar ab September 2016) ausgefüllt an VOR übermittelt werden. Der Abfederungsbetrag wird bei Laufzeitende des Jahreskartenvertrages  gutgeschrieben (Überweisung auf Konto).

Umfassende Information zum neuen Tarif gibt es auf www.vor.at rund um die Uhr. Info-Folder gibt es bei allen Info- und Ticketstellen der Wiener Linien, bei ÖBB-Personenkassen, im VOR-ServiceCenter in der BahnhofCity Wien West. Telefonische Auskünfte gibt es bei der VOR-Hotline unter 0810 22 23 24 oder speziell für JahreskartenkundInnen unter 0810 22 23 25. In den ersten Tagen der Tarifumstellung gibt es auf größeren Bahnhöfen Beratung beim Ticketkauf beim Automaten.

Auf www.vor.at finden Sie ein Antragsformular zum Download. Sie können dieses ausdrucken, ausfüllen, scannen und per e-mail samt Foto an den VOR schicken.

Derzeit ist eine Integration aus abrechnungstechnischen Gründen nicht möglich, für die Zukunft werden alle Möglichkeiten geprüft.

Jahreskarten gibt es nur noch persönlich, damit bleibt das Angebot übersichtlich. Der Vorteil ist, dass persönliche Jahreskarten, die gerade bei längeren Strecken auch hochpreisig sein können, im Verlustfall ersetzt werden. Das ist bei übertragbaren Tickets nicht möglich.

VOR-Zeitenkarten NEU

Im Fahrpreisrechner auf www.vor.at Start und Ziel eingeben, die gewünschte Zeitkarte auswählen. Es werden Preise und persönliches Netz angezeigt.

Nein, für alle Strecken gibt es ein persönliches Netz, in dem alle Linien benützt werden dürfen. In der Fahrpreisauskunft auf www.vor.at gewünschte Strecke eingeben, Ticket auswählen, Preise und persönliches Netz werden angezeigt.

Das persönliche Netz kann durch ein Zwischenziel, das auf der gewünschten Strecke liegt, verändert werden.

Weil dann die Verbindung zwischen Mödling und Guntramsdorf fehlt. Im Gegensatz zu einem Zonentarif kann eine Strecke nur von Start nach Ziel ausgegeben werden.

VOR-Jugendtickets

Schülerausweis-Rohlinge werden über viele Schulen ausgegeben und sind auch in einigen Trafiken, Papierfachgeschäften und im VOR-ServiceCenter in der BahnhofCity Wien West erhältlich. Die Schülerausweise müssen vollständig ausgefüllt und von der jeweiligen Schule bestätigt werden.

Nein, die Jugendtickets sind der Ersatz für die bisherige Schüler- bzw. Lehrlingsfreifahrt und daher weiterhin nicht für StudentInnen gültig.

Ja, wenn am Ausweis die PLZ des Wohnorts sowie die PLZ des Schulorts ersichtlich sind.

Für Lehrlinge gibt es in den verschiedenen Bundesländern unterschiedliche Regelungen.

Lehrlinge mit Lehrstelle in Wien:
Die Wiener Berufsschulen geben für ihre Lehrlinge Berufsschulausweise aus. Sollte ein Lehrling in Wien keinen Berufsschulausweis erhalten, kann dieser über die Website der Wirtschaftskammer Wien einen Lehrlingsausweis anfordern

Lehrlinge mit Lehrstelle in NÖ:
Der Lehrlingsausweis wird von der Wirtschaftskammer NÖ für jeden Lehrling der ein aufrechtes Lehrverhältnis hat ausgestellt. Der Versand des Lehrlingsausweises erfolgt über den Lehrherrn.

Lehrlinge mit Lehrstelle im Burgenland:
Diese erhalten einen EDU.Card-Lehrlingsausweis, der von der Arbeiterkammer Burgenland (Zentrale Eisenstadt bzw. Bezirksstellen in Güssing, Jennersdorf, Neusiedl am See, Oberwart und Oberpullendorf) ausgestellt wird.

Um mit dem Jugendticket um € 19,60 auch die Strecke zur Berufsschule zurücklegen zu können, benötigen die Lehrlinge auch einen Berufsschulausweis der jeweiligen Berufsschule.

Der Schülerausweis für KrankenpflegeschülerInnen wird entweder von den Krankenpflegeschulen selbst ausgegeben oder die SchülerInnen können sich einen leeren Schülerausweis-Rohling bei einer Trafik, im Papierfachhandel oder im VOR-ServiceCenter in der BahnhofCity Wien West  besorgen. Die Krankenpflegeschule bestätigt dann den ausgefüllten Ausweis.

Dabei handelt es sich um eine Gruppe von Lehrlingen die nur einen Ausbildungsvertrag erhalten und die keine Berufsschule besuchen. Dennoch können ZahnarztassistentInnen vom Jugendticket profitieren, wenn der/die betreffende Zahnarzt/ Zahnärztin einen Ermäßigungsausweis beantragt. Dieser Ermäßigungsausweis muss vom Zahnarzt/ der Zahnärztin schriftlich bei der zuständigen Landeszahnärztekammer beantragt werden:

ZahnarztassistentInnen in Wien
Landeszahnärztekammer für Wien
Kohlmarkt 11/6, 1010 Wien
Tel.: 050511 – 1015

ZahnarztassistentInnen in NÖ
Landeszahnärztekammer für NÖ
Kremser Gasse 20, 3100 St. Pölten
Tel.: 050511 – 3100

ZahnarztassistentInnen im Burgenland
Landeszahnärztekammer Burgenland
Kohlmarkt 11/6, 1010 Wien
Tel.: 050511 – 7000

Der übermittelte Ermäßigungsausweis wird dann vom Zahnarzt/ von der Zahnärztin bestätigt und ist in Verbindung mit dem Jugendticket oder Top-Jugendticket als Nachweis gültig.

AbsolventInnen des freiwilligen Sozialjahres bzw. des freiwilligen Umweltschutzjahres sowie PolizeischülerInnen benötigen einen Ausweis, der vom VOR ausgestellt wird. Dieser wird analog zum gewöhnlichen Lehrlingsausweis maximal für den Zeitraum eines Schuljahres ausgestellt.

Alle Personen, die das freiwillige Sozialjahr bzw. das freiwillige Umweltschutzjahr oder die Polizeischule absolvieren, senden dazu folgende Unterlagen an die Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) GmbH:

  1. Eine Bestätigung der nach dem Bundesgesetz anerkannten Trägerorganisation, aus der folgendes hervorgeht: Nachname, Vorname, Geburtsdatum, Wohnort, Einsatz- bzw. Ausbildungsort, Zeitraum der Tätigkeit
  2. Ein Lichtbild/Passfoto

Diese Unterlagen können Sie an folgende Stellen übermitteln:

  • per E-Mail: Verkehrsverbund Ost-Region
  • per Post: Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) GmbH, Europaplatz 3/3, 1150 Wien
  • persönlich: VOR-ServiceCenter in der BahnhofCity Wien West, Montag – Freitag (an Werktagen): 8–18 Uhr

Der Ausweis wird per Post zugestellt.

SchülerInnen mit Behinderung sind bei der Benutzung Öffentlicher Verkehrsmittel oft auf eine Begleitperson angewiesen. Für die Nutzung des Öffentlichen Verkehrs existiert eine Regelung, welche weiterhin in der üblichen Form gilt: Betroffene Personen erhalten über den Fonds Soziales Wien oder die MA 56 ein entsprechendes Formular. Eine Karte wird dann für berechtigte Begleitpersonen ausschließlich von den Wiener Linien ausgestellt. Diese Karten sind nicht über den VOR erhältlich.

Die bisherigen Jugend-Gruppenfahrten mit der SCHULCARD waren ein ermäßigtes Unternehmenstarifangebot der ÖBB Personenverkehr AG und haben bisher nur auf Strecken der ÖBB und Raaberbahn gegolten. Ebenso verhält sich dies mit der gruppengrößenabhängig gestaffelten FreifahrerInnenanzahl. Wir bedauern, dass die Regelungen von Jugendticket und Top-Jugendticket keine FreifahrerInnen bei Gruppenfahrten vorsehen.

Mit Verbundlinien werden alle Linienverkehre im Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) bezeichnet. Das bedeutet mit wenigen Ausnahmen alle Öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, Niederösterreich und Burgenland.

Eine Kombination der Jugendtickets mit einem ÖBB-Ticket ist möglich, dabei ist jedoch zu beachten, dass Jugendtickets von den ÖBB nur bis zum letzten tatsächlichen Halt des jeweilig benützten Zuges im Verbundgebiet akzeptiert werden und ein Ticket ab diesem Halt gelöst werden muss.

Folgende Öffentliche Verkehrsmittel in der Region gehören nicht zum VOR und akzeptieren weder Jugendtickets noch Top-Jugendtickets:

  • Flughafenbusse
  • CAT
  • WESTbahn und WESTbusse
  • Busse die extra bestellt werden (z.B. Transport für InternatsschülerInnen von A nach B)
  • Touristische Angebote (z.B. Wachaubahn, Schneebergbahn, etc.)

Bei SchülerInnen, die eine Teilstrecke im Gelegenheitsverkehr und eine Teilstrecke im Linienverkehr zurücklegen müssen, um in die Schule zu gelangen, anerkennen die den Schüler-Gelegenheitsverkehr betreibenden Unternehmen sowohl Jugend- als auch Top-Jugendticket als Selbstbehaltsnachweis der für die Freifahrt vorgeschriebenen € 19,60.

Wird der Schulweg ausschließlich auf einer als Schüler-Gelegenheitsverkehr geführten Verbindung (keine Verbundlinie) absolviert, so ist der Betrag von € 19,60 direkt beim Unternehmen, welches diesen Schüler-Gelegenheitsverkehr führt, zu entrichten.

Ja, mit dem Top-Jugendticket für € 60,- darf der Stadtverkehr auch an Nichtschultagen und in den Ferien benützt werden. Mit dem Jugendticket um € 19,60 ist die Fahrt nur an Schultagen und zwischen Hauptwohnsitz und Ausbildungsort möglich.

Tickets dürfen nicht verändert oder verfälscht werden, andernfalls verlieren sie ihre Gültigkeit.

Dazu zählen insbesondere: 

  • Nicht erforderliche Beschriftung oder Markierung von Tickets
  • Abtrennung von Teilen des Tickets
  • Laminierung von Tickets (Sicherheitsmerkmale nicht überprüfbar)
  • Tickets ohne oder mit nicht lesbarem Aufdruck
  • Keinesfalls gilt eine Kopie eines Tickets oder die Rechnung für ein gekauftes Ticket als Fahrtberechtigung

Erforderliche Einträge auf Tickets, wie beispielsweise Namen, stellen keine Veränderung oder Verfälschung eines Tickets dar. Tickets mit nur mehr schlecht lesbarem Aufdruck können beim ausstellenden Unternehmen oder bei der Verkehrsverbund Ost-Region GmbH gegen ein neues Ticket ausgetauscht werden.

Ja, mit dem Jugendticket um € 19,60 darf ausschließlich vom eingetragenen Hauptwohnort zur Schule (lt. Schülerausweis) bzw. Ausbildungsort gefahren werden.

Das Jugendticket um € 19,60 ist bei den in der Region üblichen 5-Tages-Schulen von Montag – Freitag gültig. Besuchen die SchülerInnen 6-Tageschulen, bei denen auch an Samstagen unterrichtet wird, ist dieses Ticket auch am Samstag gültig. Das Jugendticket um € 19,60 ist allerdings in allen Fällen nicht an Sonn- und Feiertagen sowie in den Ferien gültig!

Ja, wenn der Schulort in Wien, Niederösterreich oder dem Burgenland liegt und ein Schülerausweis einer freifahrtsberechtigten Schule vorhanden ist, können mit dem Top-Jugendticket um € 60,- sämtliche Verbundlinien 365 Tage im Jahr genutzt werden; Mit dem Jugendticket um € 19,60 ist die Fahrt zwischen Wohnort und Schule an Schultagen auf Verbundlinien in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland möglich.

Für SchülerInnen, deren Schulwege die Ostregion (Wien, Niederösterreich und Burgenland) überschreiten, gibt es folgende Regelungen:

SchülerIn wohnt in NÖ und geht in OÖ in die Schule?
Es wird das Oberösterreich-Ticket (Jugendticket Region S), aus dem sowohl der Wohnort als auch der Schulort hervor geht, wie ein Jugendticket um € 19,60 an Schultagen für die Teilstrecke von der Bundesländergrenze bis zum Wohnort in NÖ anerkannt.

Wenn SchülerInnen für Wien, NÖ und BGLD ein Top-Jugendticket um € 60,- möchten, so kann das Aufzahlungsticket um € 40,40 gekauft werden. Dieses ist dann in Verbindung mit dem Oberösterreich-Ticket als Top-Jugendticket auf allen Verbundlinien in Wien, NÖ und BGLD gültig – auch an Sonn- und Feiertagen und in den Ferien.

SchülerIn wohnt in NÖ oder BGLD und geht in der Stmk. in die Schule?
Es wird zum Steiermark-Ticket (Schülerinnen-Ticket), aus dem kein Wohnort bzw. Schulort hervorgeht, noch zusätzlich ein Schülerausweis, mit Wohnort bzw. Schulort NÖ oder BGLD benötigt, damit das Steiermark-Ticket wie ein Jugendticket um € 19,60 an Schultagen für die Teilstrecke von der Bundesländergrenze bis zum Wohnort in NÖ bzw. BGLD anerkannt wird.

Wenn SchülerInnen für Wien, NÖ und BGLD ein Top-Jugendticket um € 60,- möchten, so kann das Aufzahlungsticket um € 40,40 gekauft werden. Dieses ist dann in Verbindung mit dem Steiermark-Ticket als Top-Jugendticket auf allen Verbundlinien in Wien, NÖ und BGLD gültig – auch an Sonn- und Feiertagen und in den Ferien.

InternatsschülerInnen die ÜberschreiterInnen sind:
InternatsschülerInnen können bis zum Grenzpunkt NÖ bzw. BGLD mit dem Top-Jugendticket um € 60,- (Wien, NÖ, BGLD) fahren. Ab der Grenze besteht allerdings weiterhin kein Anspruch auf Schülerfreifahrt (€ 19,60) in Oberösterreich bzw. der Steiermark.

In der Steiermark können InternatsschülerInnen aber ein Top-Ticket um € 104,- kaufen, falls Wohn- oder Schul- bzw. Ausbildungsort in der Steiermark liegen.

In Oberösterreich können InternatsschülerInnen ein „Jugendticket–Netz“ um € 65,- kaufen, falls Wohn- oder Schul- bzw. Ausbildungsort in Oberösterreich liegen.

Ja, er kann das Top-Jugendticket um € 60,- kaufen und in Verbindung mit einem Schülerausweis, damit sämtliche Verbundlinien in Wien, Niederösterreich und Burgenland nutzen – auch an Sonn- und Feiertagen sowie in den Ferien. Die € 19,60 sind dennoch zusätzlich direkt beim Unternehmen, welches den Schüler-Gelegenheitsverkehr führt, zu entrichten.

SchülerIn kauft das Jugendticket um € 19,60 oder das Top-Jugendticket um € 60,-. Das Ticket wird beim betreibenden Autobusunternehmen des Schüler-Gelegenheitsverkehrs als Nachweis des zu zahlenden Selbstbehaltes von € 19,60 für die Strecke im Schüler-Gelegenheitsverkehr anerkannt. Für die Teilstrecke die im Schüler-Gelegenheitsverkehr zurückgelegt wird ist ein Antragsformular vom Verkehrsunternehmen notwendig.

Folgende Grenzen gibt es in Oberösterreich:
St. Valentin, Weins, Grein, Dorfstetten, Arbesbach, Karlstift, Steyr und Waidhofen a.d Ybbs

Folgende Grenzen gibt es in der Steiermark:
Mariazell Bf., Semmering Bf.,Schäffernsteg (P+R Pinggau Süd), Friedberg Bf., Neustift Ort, Markt Allhau Mühle, Burgau Stegersbach Abzw., Hackerberg, Fürstenfeld Schillerplatz, Fehring Hauptplatz

Innerhalb von Wien gilt das Jugendticket um € 19,60 bei Lehrlingen in der gesamten Wiener Kernzone.

Außerhalb von Wien gilt das Jugendticket für € 19,60 nur auf der Strecke vom Hauptwohnort zum Ausbildungsort, an allen Tagen im Gültigkeitszeitraum.

Ja, das Jugendticket um € 19,60 gilt vom Wohnort zum Schulort und vom Wohnort zum Ausbildungsort. Für die Strecke Wohnort – Schulort müssen die Lehrlinge einen Berufsschulausweis und für die Strecke Wohnort-Lehrort einen Lehrlingsausweis vorweisen.

Ab dem Zeitpunkt, wo die betreffende Person keine Schülerin/kein Schüler mehr ist, kann mit dem Jugendticket bzw. Top-Jugendticket weiterhin im für das Lehrverhältnis entsprechenden Gültigkeitsbereich gefahren werden. Voraussetzung ist ein gültiger Lehrlings- bzw. Berufsschulausweis, aus welchen Wohn- und Ausbildungsort hervorgehen.

In diesem Fall sollte das Top-Jugendticket um € 60 gewählt werden, das zur Fahrt auf allen Verbundlinien in Wien, Niederösterreich und Burgenland berechtigt.

Für Lehrlinge, deren Schulwege oder Wege zum Ausbildungsort über die Ostregion (Wien, Niederösterreich, Burgenland) hinausreichen, gibt es folgende Regelungen:

Lehrling wohnt in NÖ oder BGLD und arbeitet in der Steiermark
Es wird zum Steiermark-Ticket noch zusätzlich ein Lehrlingsausweis, aus dem Wohnort bzw. Ausbildungsort NÖ oder BGLD ersichtlich ist benötigt, um wie ein Jugendticket um € 19,60 an Schultagen für die Teilstrecke von der Bundesländergrenze bis zum Wohnort in NÖ oder BGLD anerkannt zu werden.

Lehrlinge mit Ausbildungsort in der Steiermark können sich kostenlos eine checkit.card bestellen. Aus dieser Karte geht der Wohnort hervor und somit kann die Karte statt einem Lehrlingsausweis genützt werden.

Wenn der Lehrling ein Top-Jugendticket um € 60,- (für Wien, NÖ, BGLD) möchte, so kann zum Steiermark-Ticket ein entsprechendes Aufzahlungsticket um € 40,40 gekauft werden. Als Nachweis bei einer Kontrolle benötigt der Lehrling sowohl das Steiermark-Ticket, einen Lehrlingsausweis als auch das Aufzahlungsticket.

Lehrling wohnt in der Steiermark und arbeitet in NÖ oder BGLD?
Es wird zusätzlich zum Steiermark-Ticket (Lehrlings-Ticket) ein Lehrlingsausweis NÖ oder BGLD, erhältlich bei der Wirtschaftskammer NÖ bzw. AK BGLD benötigt, auf denen der Ausbildungsort in NÖ oder BGLD ersichtlich ist, um das Steiermark-Ticket analog zum Jugendticket auf der niederösterreichischen bzw. burgenländischen Teilstrecke nutzen zu dürfen.
Lehrlinge mit Lehrstelle im Burgenland erhalten einen edu.card Lehrlingsausweis, der von der Arbeiterkammer Burgenland (Zentrale Eisenstadt bzw. Bezirksstellen in Güssing, Jennersdorf, Neusiedl am See, Oberwart und Oberpullendorf) ausgestellt wird.

Lehrling wohnt in Oberösterreich und arbeitet in Niederösterreich bzw. umgekehrt?
Das Oberösterreich-Ticket (Jugendticket Region L), auf dem der Wohnort und Ausbildungsort ersichtlich sind, gilt als Jugendticket um € 19,60 auch auf der Teilstrecke in NÖ.
Wenn der Lehrling das Top-Jugendticket (für Wien, NÖ, BGLD)  um € 60,- kaufen möchte, benötigt er zum Oberösterreich-Ticket noch das Aufzahlungsticket um € 40,40.

Diese Änderung wird der jeweiligen zuständigen Wirtschaftskammer gemeldet. Der Lehrling kann sich an die Wirtschaftskammer NÖ wenden um einen Lehrlingsausweis zu erhalten. Im Burgenland ist die AK für die Ausstellung des Lehrlingsausweises zuständig.

Alternativ dazu kann sich der Lehrling ein Top-Jugendticket um € 60 kaufen und damit alle Verbundlinien in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland nutzen – auch an Sonn- und Feiertagen.

Alle, die sich bereits ein Jugendticket um € 19,60 gekauft haben, können jederzeit gegen Aufzahlung des Differenzbetrages von € 40,40 auf das Top-Jugendticket umsteigen.

Wurde das Ticket im Online-Shop erworben, so kann dort ein Top-Jugendticket gekauft werden, das Jugendticket wird dann von VOR bzw. den Wiener Linien storniert und der Betrag von € 19,60 rücküberwiesen. Bitte senden Sie nach erfolgtem Kauf eine E-Mail mit Ihren Kontodaten an den jeweiligen Onlineshop-Betreiber.

Tickets, die nicht im Online-Ticketshop gekauft wurden, können im VOR-ServiceCenter in der BahnhofCity Wien West upgegradet werden. Gegen Aufzahlung von € 40,40 wird das Jugendticket um € 19,60 auf das Top-Jugendticket um € 60 getauscht.

In Postfilialen und bei teilnehmenden Post Partnern kann das Aufzahlungs-Ticket um € 40,40 erworben werden, welches nur in Verbindung mit einem Jugendticket gültig ist.

Tickets, die im VOR-Online-Ticketshop, im Wiener Linien Online-Ticketshop oder im ÖBB-Ticketshop gekauft wurden (personalisierte Tickets) können bei Verlust oder Diebstahl jederzeit neu ausgedruckt bzw. via App neu auf das Smartphone geladen werden und es fallen keine weiteren Kosten an.

Jugendtickets oder Top-Jugendtickets, die nicht im Online-Ticketshop gekauft wurden, werden im VOR-ServiceCenter in der BahnhofCity Wien West und in vielen Postfilialen durch ein Jugendticket im Wert von € 19,60 ersetzt. Voraussetzung sind eine Verlust- bzw. Diebstahlsanzeige sowie die Bezahlung einer Bearbeitungsgebühr von € 8. Für das Top-Jugendticket ist die Aufzahlung von € 40,40 notwendig.

Alle Regionalbuslinien im Verkehrsverbund Ost-Region sind Linienverkehre, bei denen eine Beförderung nur im Ausmaß der verfügbaren Plätze erfolgen kann. Der Kauf eines gültigen Tickets stellt keinen Anspruch auf eine garantierte Beförderung dar. Die MitarbeiterInnen der Verkehrsunternehmen sind dazu berechtigt, Fahrgästen den Einstieg zu verweigern, wenn die maximale Kapazität des betreffenden Fahrzeuges erreicht ist oder die Sicherheit durch die Aufnahme weiterer Fahrgäste nicht mehr gewährleistet ist.

Für Fahrgäste und insbesondere für größere Gruppen oder Schulklassen kann eine Beförderung im regulären Linienverkehr nach Maßgabe des vorhandenen Platzes erfolgen jedoch nicht garantiert werden. Die Reservierung von Plätzen ist grundsätzlich ausgeschlossen.

Tickets & Preise bis 5. Juli

Sollten Sie sich für eine Jahreskarte entscheiden, füllen Sie bitte das Antragsformular aus und geben dieses bis zum 20. des Vormonats bei einer Vorverkaufsstelle der Wiener Linien  (Ausnahme: Im Dezember endet die Bestellfrist für Jänner bereits am 15. Dezember) oder bis 5. des Vormonats bei einem Bahnschalter der ÖBB ab. Die Wiener Linien - die für den VOR die Jahreskarten verwalten - schicken Ihnen dann rechtzeitig Ihre Jahreskarte zu. 

ACHTUNG: Zur Beantragung der Jahreskarte benötigen Sie zusätzlich ein Passfoto, sowie bei einer Jahreskarte im Abonnement (monatliche Abbuchung)  einen amtlichen Lichtbildausweis und Ihre Bankverbindung.

Den Geltungsbereich können Sie mit Wirkung zu einem Monatsersten ändern lassen. Dazu ist es – wie bei der Bestellung – erforderlich das Antragsformular auszufüllen. 

Zeitkarten für die Bahn (Außenzonen) erhalten Sie bei allen  Ticketautomaten auf Bahnhöfen oder beim besetzten Bahnschalter. Zeitkarten für den Bus, bzw. Bus und Bahn (B-Zonen) erhalten Sie beim Buslenker oder am besetzten Bahnschalter. Außerdem sind die Wochen- und Monatskarten im VOR-ServiceCenter in der BahnhofCity Wien West erhältlich. 

Für jede durchfahrene Zone (ersichtlich am Tarifzonenplan) berechnen Sie den Preis einer Zone/eines Streifens. Im VOR werden jedoch nicht mehr als 8 Zonen berechnet, jede weitere Zone ist gratis. Zeitkarten: Bei Zeitkarten wird außerhalb von Wien unterschieden zwischen Außenzonen (Bahn) und B-Zonen (Bus- und Bahnbenutzung). Auch hier gilt: Für jede durchfahrene Zone wird der Tarif der entsprechenden Außenzone berechnet.
Auf Wochen- und Monatskarten tragen Sie bitte die entsprechende Außenzone (z.B. 270) ein. Bei Buszone(n) bitte die Außenzone(n) mit einem zusätzlichen B (z.B. 270B) anführen. 

Mit einer Zeitkarte für alle Außenzonen können Sie alle Bahnlinien innerhalb des VOR-Verbundraums (auch in Wien) benutzen. Mit einer Zeitkarte für alle B-Zonen können Sie Bus- und Bahnlinien in den Außenzonen in Anspruch nehmen sowie die Bahn in Wien. 

Mit einer Zeitkarte für das Gesamtnetz ohne B-Zonen können Sie alle Bahnlinien in den Außenzonen sowie alle Linien innerhalb von Wien benutzen. Mit einer Zeitkarte für das Gesamtnetz mit B-Zonen können Sie alle Linien innerhalb des Verbundraums nutzen. 

Tickets dürfen nicht verändert oder verfälscht werden, andernfalls verlieren sie ihre Gültigkeit. Dazu zählen insbesondere:

 

  • Nicht erforderliche Beschriftung oder Markierung von Tickets
  • Abtrennung von Teilen des Tickets
  • Laminierung von Tickets (Sicherheitsmerkmale nicht überprüfbar)
  • Tickets ohne oder mit nicht lesbarem Aufdruck
  • Keinesfalls gilt eine Kopie eines Tickets oder die Rechnung für ein gekauftes Ticket als Fahrtberechtigung.

Erforderliche Einträge auf Tickets, wie beispielsweise Zonennummern oder Namen, stellen keine Veränderung oder Verfälschung eines Tickets dar. Tickets mit nur mehr schlecht lesbarem Aufdruck können beim ausstellenden Unternehmen oder bei der Verkehrsverbund Ost-Region GmbH gegen ein neues Ticket ausgetauscht werden.